Volkstanzübungsabend Maximilian Kolbe
Pfarrsaal St. Maximilian-Kolbe, Neuperlach-Süd
Im Volkstanzkreis Maximilian Kolbe werden unter der Leitung von Max Dillinger alpenländische, norddeutsche sowie internationale Volkstänze geübt, jeden 1. und 3. Montag im Monat (auch während der Ferien) von 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr.
Volkstänze: alpenländisch, norddeutsch und aus aller Welt.
Volkstanzkreis Maximilian Kolbe
'Sing mit' - Offenes Singen mit Edith Schwaiger
Klubraum der Volkshilfe, Itzling
'Sing mit' - Offenes Singen mit Edith Schwaiger
Offenes Singen für Alle
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, wir freuen uns, wenn Sie mit viel Spaß und Freude dabei sind.
Einfach vorbei kommen und mitsingen!
Birgit Radwanovsky, BA, Tel. +43 662 455432 [E-Mail]
Volksmusik.Session
Gaststätte Fraunhofer (Kulisse)
Volksmusik erleben, das ist die Devise an jedem zweiten Mittwoch im Monat. Wir treffen uns, ratschen, spielen, singen, tanzen und haben eine gute Zeit zusammen. Wir laden alle herzlich ein, Teil davon zu werden. Gestaltet mit uns zusammen einen Abend, an dem wir ganz frei sind, die Welt da draußen mal vergessen können, schöne Musik spielen und uns musikalisch ausprobieren.
Du spielst bereits ein Instrument und auch Volksmusik? Perfekt, sei dabei!
Du spielst, aber hast noch keinen Kontakt mit Volksmusik gehabt? Macht nix, setz dich einfach dazu und probiers aus, wir freuen uns!
Du bist einfach gut drauf und interessiert? Perfekt, komm vorbei!
Du singst gerne? Wir auch!
Du spielst nur nach Noten? Dann probiers doch mal ohne, wir helfen dir auch dabei!
Du willst nicht den ganzen Abend lang nur Bayerisch spielen? Wir auch nicht, das Feld ist weit.
In Kooperation mit dem Fraunhofer Wirtshaus, den Verantwortlichen fürs wundervolle Herzkasperl Zelt auf der Oidn Wiesn des Münchner Oktoberfests, gehen wir in die erste Runde unserer „Volksmusik.Session".
Offen für Alle, Eintritt frei!
'Sing mit' - Offenes Singen mit Elfi Unteregger
Kulturhaus Altenmarkt, 1. Stock
'Sing mit' - Offenes Singen für Kinder mit Elfi Unteregger
Kinder- und Jugendprogramm
Vorkenntnisse sind keine notwendig.
Mitzubringen ist einfach Spaß am Selber Singen - die Veranstaltung ist kostenlos!
Viel Spaß beim "Sing mit"!
Unteregger Elfi, 0664-7662725 [E-Mail]
Salzburger VolksLiedWerk / Elfi Unteregger
'Sing mit' - Offenes Singen mit Ulli Weichinger
Vereinslokal VL-Singkreis Faistenau
'Sing mit' - Offenes Singen Volksliedsingkreis Faistenau - offene Probe mit Ulli Weichinger
Volkslieder und Jodler lernen mit dem Volksliedsingkreis Faistenau.
Der Volksliedsingkreis Faistenau, unter der Leitung von Ulli Weichinger, widmet sich im Besonderen der Erhaltung des echten Volksliedes.
Bei regelmäßig abgehaltenen „offenen Singkreisen" werden sangesfreudige Menschen eingeladen mitzumachen, um beim gemeinsamen Gesang das alpenländische Volkslied zu erleben und vielleicht auch auf den Geschmack zu kommen.
Es ist keine Anmeldung und Notenkenntnis erforderlich.
Ulli Weichinger, Tel. +43 676 5835788 [E-Mail]
Treffpunkt ErlebniSTanz für Senioren
Musik und Rhythmus wecken unsere Lebensgeister und animieren uns zum Tanzen. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren zum Mittanzen ein, denn Tanzen wirkt positiv auf Herz, Kreislauf, Beweglichkleit, Koordination und das Gedächtnis, fördert und bewahrt eine gute Körperhaltung und vermittelt Lebensfreude pur. Die Freude an der Bewegung, die Begegnung mit Gleichgesinnten bringt wertvolle Lebensqualität in den Alltag älterer Menschen. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Freude am Mitmachen steht im Rahmen dieses Angebotes stets im Vordergrund. Referentin Gertraud Mader vom Bundesverband Seniorentanz e. V. hat sich vielfach fortgebildet und ist eine erfahrene Tanzmeisterin, die für alle die richtigen Tänze im Gepäck hat. Die Tanzformen und Musikstile sind abwechslungsreich, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Diese Vielfalt zeigt sich in Tänzen aus aller Welt, aus verschiedenen Epochen und Kulturen sowie im Gesellschaftstanz in geselliger Form. Charakteristisch für »ErlebniSTanz« ist die soziale Komponente. Stets tanzen alle gemeinsam in der Gruppe, wobei Tänze mit Partnerwechsel für Auflockerung sorgen. Erleben Sie mit Ihren Freunden, Nachbarn oder Bekannten die ganze Faszination des »ErlebniSTanzes«.
Referenten: Gertraud Mader
Partner: Volksmusikakademie in Bayern und Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Freyung-Grafenau e. V.
Teilnehmer: mind. 8 Personen , max. 30 Personen
Anmeldung: bis Freitag, 10. April 2026 über www.volksmusikakademie.de oder unter 08551 914 71 35.
5 €, Kursgebühr
»Klein aber Oho!« – Seminar für Hosentascheninstrumente
Volksmusikakademie in Bayern
Ein Instrument zu spielen, muss nicht immer kompliziert sein. Manche Hosentascheninstrumente kann man sogar ohne große musikalische Vorkenntnisse recht leicht lernen. Freilich, bis zur Virtuosität braucht es dann schon ein wenig Übung und Talent. Bei diesem Wochenendseminar wollen erfahrene Referenten Freude und Lust am Musizieren auf den kleinen – ja, manche beulen die Hosentaschen ganz schön aus –, oft unscheinbaren Instrumenten vermitteln. Im Rahmen dieses Kurses können nicht nur Einsteiger den Instrumenten unter professioneller Anleitung die ersten Melodien entlocken, sondern auch Fortgeschrittene können sich viele wertvolle Tipps, Anregungen und frische Noten holen. Auch das Zusammenspiel in Gruppen wird praktiziert (gerne in Kombination mit Zither, Hackbrett und Begleitgitarre). In der Volksmusik des süddeutsch-österreichischen Raumes waren früher zahlreiche Flöten- und Pfeifeninstrumente in Gebrauch; darunter hatte die Schwegel-Pfeife – vielfach auch Seitlpfeife genannt – die größte Bedeutung. Die hölzerne Querflöte hat sechs Grifflöcher und keinerlei Klappen. Die aus Hartholz gedrechselten und ausgebohrten Instrumente gibt es in verschiedenen Längen, was unterschiedliche Tonlagen ergibt. Die Spieler freilich denken immer vom Grundton d aus. Nicht aus Holz, sondern aus Ton bestehen die Okarinas. Die heute in der alpenländischen Volksmusik gebräuchlichen Okarinas (aus italienisch ocarina, wörtlich »kleine Gans«) wurden um 1860 vom italienischen Tonbrenner Giuseppe Donati in der norditalienischen Region Emilia-Romagna entwickelt. Die Gefäßflöte aus Ton oder Porzellan besitzt mehrere Fingerlöcher und einen Schnabel zum Anblasen. Die Bezeichnung Raffele kommt aus Tirol. Verbreitet ist das Instrument aber weit darüber hinaus. In anderen Regionen wird das meist dreisaitige Instrument Kratzzither, Kralzither, Scheitzither, Schlagzither, Scherrzither, Zwecklzither oder Scharr genannt. Die Bezeichnungen spielen auf die charakteristische Spieltechnik des Hin- und Herschrapens oder -raffelns über alle Saiten an. Das Instrument kann verschiedene Funktionen erfüllen, es kann solistisch eingesetzt werden, als Melodie, Rhythmus- oder Begleitinstrument in der Stubn- oder Tanzmusik sowie zur Gesangsbegleitung. Die Maultrommel genießt weltweit ein hohes Ansehen und ist in manchen Ländern sogar das »Nationalinstrument«! Ihren Ursprung hat die Maultrommel, auch »Brummeisen« genannt, vermutlich in Asien. In Europa ist das Instrument seit dem Frühmittelalter bekannt. Zur Barockzeit war sie in Europa so beliebt, dass eigens Konzerte für sie geschrieben wurden. Die Spieler erleben die Faszination der Maultrommel und das einzigartige Gefühl, wenn sie beim Maultrommelspielen zu ihrem »eigenen Resonanzkörper« werden.

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Wie immer, übersichtlich, informativ, zuverlässig bestens zufrieden,...
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