Erstmals seit Jahren wurde auch ein Antrag behandelt, die Presse bei der Hauptversammlung als Hörer zuzulassen. Er fand nicht die Mehrheit der ungefähr 500 Anwesenden Stimmberechtigten. 41 Prozent stimmten für eine Zulassung, 47 Prozent dagegen, der Rest enthielt sich der Stimme. Eine Möglichkeit, die Transparenz dieses Vereins zu erhöhen, wurde vertan.

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